B 1-2026: Urkundenfälschung, falsche Anschuldigung, versuchter Betrug, fahrlässig schwere Körperverletzung
B 1-2026: Urkundenfälschung, falsche Anschuldigung, versuchter Betrug, fahrlässig schwere KörperverletzungIn einem ersten Themenkomplex wird den Beschuldigten 1 und 2 unter anderem vorgeworfen, in einer Strafanzeige einen ehemaligen Mitarbeiter bei der Staatsanwaltschaft mehrfach falsch angeschuldigt zu haben. Zudem sollen sie im Rahmen eines gerichtlichen Arbeitsprozesses den ehemaligen Mitarbeiter wiederum mehrfach falsch angeschuldigt haben und einen unwahren Stellenbeschrieb in Täuschungsabsicht dem Gericht eingereicht haben. Im zweiten Themenkomplex wird den Beschuldigten 2 und 3 unter anderem vorgeworfen, pflichtwidrig eine Drittperson beim Betreten einer Umbauliegenschaft nicht darauf hingewiesen zu haben, dass einzelne Böden nicht tragfähig sind. Der Dritte erlitt bei einem Sturz durch einen nicht tragfähigen Boden schwere Verletzungen.https://ai.ch/gerichte/bezirksgericht/termine-bezirksgericht/b-1-2026https://ai.ch/logo.png
B 1-2026: Urkundenfälschung, falsche Anschuldigung, versuchter Betrug, fahrlässig schwere Körperverletzung
In einem ersten Themenkomplex wird den Beschuldigten 1 und 2 unter anderem vorgeworfen, in einer Strafanzeige einen ehemaligen Mitarbeiter bei der Staatsanwaltschaft mehrfach falsch angeschuldigt zu haben. Zudem sollen sie im Rahmen eines gerichtlichen Arbeitsprozesses den ehemaligen Mitarbeiter wiederum mehrfach falsch angeschuldigt haben und einen unwahren Stellenbeschrieb in Täuschungsabsicht dem Gericht eingereicht haben. Im zweiten Themenkomplex wird den Beschuldigten 2 und 3 unter anderem vorgeworfen, pflichtwidrig eine Drittperson beim Betreten einer Umbauliegenschaft nicht darauf hingewiesen zu haben, dass einzelne Böden nicht tragfähig sind. Der Dritte erlitt bei einem Sturz durch einen nicht tragfähigen Boden schwere Verletzungen.
Dienstag und Mittwoch, 10. und 11. November 2026, 08.30 Uhr
In einem ersten Themenkomplex wird den Beschuldigten 1 und 2 unter anderem vorgeworfen, in einer Strafanzeige einen ehemaligen Mitarbeiter bei der Staatsanwaltschaft mehrfach falsch angeschuldigt zu haben. Zudem sollen sie im Rahmen eines gerichtlichen Arbeitsprozesses den ehemaligen Mitarbeiter wiederum mehrfach falsch angeschuldigt haben und einen unwahren Stellenbeschrieb in Täuschungsabsicht dem Gericht eingereicht haben.
Im zweiten Themenkomplex wird den Beschuldigten 2 und 3 unter anderem vorgeworfen, pflichtwidrig eine Drittperson beim Betreten einer Umbauliegenschaft nicht darauf hingewiesen zu haben, dass einzelne Böden nicht tragfähig sind. Der Dritte erlitt bei einem Sturz durch einen nicht tragfähigen Boden schwere Verletzungen.