Aktuelles
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"Wie geht’s dir?"- eine Kampagne zur Stärkung der psychischen Gesundheit
Erneut geht die gelbe "Wie geht’s dir?"- Sitzbank auf Wanderschaft durchs Appenzellerland. Die Bank, welche zum Verweilen und Reden einlädt, macht in diesem Jahr an sechs Haltestellen der Appenzeller Bahnen halt.
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Zwei Appenzeller Primarklassen gewinnen Preise im Wettbewerb «Dem Tabak auf der Spur»
Zwei 5. Klassen der Primarschule Appenzell haben beim Wettbewerb «Dem Tabak auf der Spur» der Lungenliga Ost den ersten und dritten Preis gewonnen. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten kreative und nachhaltige Ideen, um Zigarettenabfälle in der Umwelt zu reduzieren, und setzten sich dabei praxisnah mit Umwelt- und Gesundheitsthemen auseinander.
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Hilfe finden in über 20 Sprachen mit «find help»
Wer Unterstützung sucht, kann das Online-Suchverzeichnis «find help» neu in über 20 Sprachen nutzen. Damit finden Menschen passende Gesundheits- und Sozialangebote einfacher – besonders Personen, die wenig oder kein Deutsch sprechen. In den vergangenen zwölf Monaten nutzten rund 95’000 Personen das Angebot.
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«Aktionstage Behindertenrechte» mit über 70 Aktionen
Vom 15. Mai bis 15. Juni 2024 sensibilisieren die «Aktionstage Behindertenrechte» für die Rechte von Menschen mit Behinderung. Anlass dazu bietet das 10-Jahre-Jubiläum der UN-Behindertenrechtskonvention. Die Kantone St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden koordinieren die Aktionstage gemeinsam mit der Behindertenkonferenz St.Gallen-Appenzell.
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Gemeinsame Spitalplanung Rehabilitation der Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und St.Gallen
Nachdem die drei Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und St.Gallen im Bereich Akutsomatik erstmals eine gemeinsame Spitalplanung erarbeiten, soll auch für den Bereich Rehabilitation eine kantonsübergreifende Spitalplanung erstellt werden. Dadurch soll für den gemeinsamen Versorgungsraum mit knapp 600'000 Einwohnerinnen und Einwohnern eine qualitativ hochstehende Versorgung mit stationären Rehabilitationsleistungen garantiert werden.
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Weiterführung der Fachstelle Soziale Teilhabe im hohen Alter AI
Nach der dreijährigen Pilotphase der Fachstelle Soziale Teilhabe im hohen Alter AI haben die Stiftungsräte der Carl Sutter-Stiftung und der Pro Senectute Appenzell I.Rh. sowie die Standeskommission entschieden, die Fachstelle weiterzuführen und langfristig zu finanzieren. Zudem wurde beschlossen, die Fachstelle ab April 2024 in die Organisation der Pro Senectute Appenzell I.Rh. zu integrieren und die Zielgruppe auf alle älteren Personen im Kanton auszuweiten.
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Spitalplanung ARAISG - Eröffnung Bewerbungsverfahren
Die Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und St.Gallen führen die Spitalplanung im Bereich Akutsomatik gemeinsam durch. Die drei Kantone eröffnen heute das Bewerbungsverfahren. Die Spitalunternehmen können sich bis am 9. Juni 2023 über eine Onlineplattform für einen oder mehrere Leistungsaufträge bewerben.
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Spitalversorgung Modell Ost - Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und St.Gallen spannen zusammen
Die drei Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und St.Gallen werden erstmals ihre Spitalplanung gemeinsam angehen. Damit entsteht eine kantonsübergreifende Spitalplanung, die der Bevölkerung in den drei Kantonen eine qualitativ hochstehende Gesundheitsversorgung garantieren soll. Nicht mitarbeiten an der kantonsübergreifenden Spitalplanung werden die Kantone Glarus, Graubünden und Thurgau. Das ist das Resultat des Projekts "Spitalversorgung Modell Ost", das die sechs Kantone während den letzten drei Jahren verfolgten.
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Beratungs- und Unterstützungsangebote einfach finden
Das Online-Verzeichnis «find-help» auf der Webseite des Kantons macht es einfach, ein passendes Hilfsangebot im Kanton Appenzell I.Rh. zu finden.
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Brustkrebs früh erkennen Dank «donna»
Unter dem Namen «donna» startet im Jahr 2023 im Auftrag des Kantons Appenzell I.Rh. ein qualitätskontrolliertes Programm für Mammografie-Screening. Damit werden alle Frauen zwischen dem 50. und 69. Lebensjahr etappenweise zu einer freiwilligen Röntgenuntersuchung ein-geladen. Denn: Je früher Brustkrebs erkannt wird, umso grösser sind die Heilungschancen und desto weniger Therapien sind notwendig.